Cómo crear un contrato para autónomos

So erstellen du freiberufliche Verträge

Egal, ob du ein Einzelhändler oder ein wachsendes Start-up mit Remote-Mitarbeitern bist, du benötigst mal einen freiberuflichen Vertrag. Je nach Art der Arbeit können sich freiberufliche Verträge von Projekt zu Projekt unterscheiden. Dennoch gibt es mehrere Elemente, welche die meisten freiberuflichen Vereinbarungen gemeinsam haben.Finde heraus, was du in deine freiberuflichen Verträge aufnehmen kannst und warum du diese benötigst.

Gib Vollständige Namen, Kontaktinformationen und Daten an

Die vollständigen Namen beider Parteien solltest zu Beginn und auch während des gesamten Vertrages erscheinen.

Verwenden du als Unternehmen den vollständigen Namen deines Unternehmens und nicht die bevorzugten Namen. Wenn du zum Beispiel Tech-Giganten Apple vertrittst, solltest du Apple Inc. bei der Erstellung von Verträgen verwenden.

Ebenso sollte dasUnternehmen den vollständigen Namen des Freelancers verwenden. Wenn dein Freiberufler Benjamin heißt, verwendest du diesen Namen, auch wenn du ihn persönlich als Ben oder Benji kennst.

Es mag mühevoll erscheinen, aber Präzision verhindert Verwirrung.

Achte darauf, die Kontaktinformationen (Adresse und E-Mail-Adressen, Telefonnummern) jeder Partei anzugeben. Stelle schließlich sicher, dass dein Vertrag datiert ist, wenn du ihn erstellst und nach jeder Unterschrift.

Arbeitsbeschreibung

Die Beschreibung der Dienstleistungen ist für den Überblick über die Vereinbarung zwischen beiden Parteien. Auf der einen Seite bist du, die Firma, auf der anderen Seite die FreiberuflerIn, die du beschäftigst.

Du solltest diesen Teil des Vertrages verwenden, um die Leistungen zu skizzieren, die du vom Auftragnehmer erwartes, zum Beispiel das Entwerfen oder Übersetzen mehrerer Webseiten.

Brauchst du einen FreiberuflerIn für dein Unternehmen? Lies dazu unseren Leitfaden, um die perfekte AuftragnehmerIn oder FreiberuflerIn für deine Projekte zu finden.

Zahlungsdetails hinzufügen

Um Missverständnisse zu vermeiden, musst du klare Zahlungsbedingungen angeben, einschließlich Zahlungsmethode, Betrag und Termine. Wenn du einen Freelancer im Ausland beschäftigst, gib an, in welcher Währung die Zahlung eintrifft.

Du musst den Preis angeben, den du auch dem FreiberuflerIn zahlen wirst. Je nach Projekt werden Zahlungssätze in der Regel pro Stunde, Tag oder Projekt festgelegt.

Wenn du der FreiberuflerIn eine Vorschuss zahlst (normalerweise zwischen 25 und 50 Prozent der gesamten Zahlung), musst du dies in den Vertrag aufnehmen.

Gib einen angemessenen Zeitplan für die Zahlung an, nachdem du eine Rechnung erhalten hast. Wenn dein Unternehmen verspätete oder verspätete Zahlungen finanziell kompensiert, fügst du diese Informationen dem Vertrag hinzu.

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Fristen festlegen

Ohne Fristen kann es für Vertragsbeschäftigte leicht sein, den Faden zu verlieren.

Die Aufteilung von Arbeitsplätzen oder Projekten in verschiedene Abschnitte und Termine ist in der Regel eine effizientere Möglichkeit, freiberufliche Projekte zu verwalten.

Auf diese Weise kannst du es vermeiden, deine FreiberuflerIn in Arbeit zu ersticken, d.h. eine beträchtliche Menge an Arbeit in kurzer Zeit zu haben.

Durch die Festlegung von Fristen kannst du auch andere Arbeitsschritte planen und verwalten, die dein Unternehmen betreffen.

Lege je nach Art der Arbeit einen Vertrag fest, der Zeit bietet, verschiedene Entwürfe zu erhalten um relevantes Feedback zu geben.

Hinzufügen einer Besitzklausel

Als Kunde ist es üblich, volle Rechte an der Arbeit zu erhalten, die du einem FreiberuflerIn in Auftrag gegeben hast. Du musst dies jedoch auf deinen Freelancer-Vertrag setzen, um ihn rechtsverbindlich zu machen.

Nehmen wir an, du stellst eine FreiberuflerIn ein, um Produktbeschreibungen für dein Unternehmen zu schreiben.

Obwohl die FreiberuflerIn die Beschreibungen schreibt, sollte es eine Besitzklausel geben, dass dein Unternehmen das geistige Eigentum (IP) der Arbeit besitzt.

FreiberuflerInnen bitten manchmal um Akkreditierung für deine Arbeit. Je nach Art des Projekts liegt es an deinem Unternehmen, eine solche Anfrage anzunehmen oder abzulehnen.

Wenn du der FreiberuflerIn keine Akkreditierung geben kannst, könntest du einen anständigen Kompromiss anbieten. Eine herovarragende Referenz oder LinkedIn-Bestätigung könnte für beide Parteien geeignet sein und dazu beitragen, deine Arbeitsbeziehung aufrechtzuerhalten.

Freiberufliche Bedingungen festlegen

Wenn du einen freiberuflichen Mitarbeiter beschäftigst, hast du normalerweise andere Erwartungen an deine Arbeit als an deine Vollzeitmitarbeiter. Und ein guter FreiberuflerIn-Vertrag sollte diese Unterschiede widerspiegeln.

Als Unternehmen musst du z. B. erklären, dass dein Unternehmen:

• der FreiberuflerIn keine Geräte wie einen Laptop zur Verfügung stellt.

• unabhängig von der FreiberuflerIn ist.

• nicht für die Steuern der FreiberuflerIn haftet.

Vertrauliche Informationen

Wenn du einen Freelancer beschäftigst, musst du möglicherweise vertrauliche Informationen mit ihnen teilen.

Details wie Kundenstatistiken könnten für dein Unternehmen sehr sensibel sein, sodass du einen Schutz benötigen.

Indem du eine Vertraulichkeitsklausel hinzufügst, verhinderst du, dass die FreiberuflerIn Informationen weitergibt, die du mit ihr teilst.

Hinzufügen einer Kündigungsklausel

Die häufigste Methode zur Kündigung eines Vertrags mit einer FreiberuflerIn besteht darin, die Kündigungsklausel des Vertrags geltend zu machen.

Die meisten Verträge, einschließlich freiberuflicher Verträge, haben eine Klausel, um den Vertrag vorzeitig zu beenden.                                                                       

Insbesondere schützt eine Kündigungsklausel sowohl dein Unternehmen als auch den Auftragnehmer.

Da freiberufliche Verträge die Anforderungen und Erwartungen beider Parteien angeben, könnte jede Verletzung dieser Bedingungen dazu führen, dass sich jede Partei dafür entscheidet, den Vertrag vorzeitig zu beenden.

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